Illidan ist tot!


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ich versuch mal, meine gefühle auszudrücken ...

schon komisch, wenn man schafft ... frühschicht wie spätschicht sind voll bescheuert ... man kann nichts mit seiner zeit anfangen ... arbeitet und schläft ... und evtl ist man am pc oder so ... jetzt merk ich erst, wie mir meine leute fehlen ... meine freunde ... meine freundin ... alle ... es ist schon komisch, jetzt merke ich erst, wie wichtig freunde sind ... es ist alles so total unbefriedigend, alles komisch ... alles einfach öde und langweilig ... aber was sollte ich denn tun? ich kann doch auch nicht mehr machen ... ich pack das einfach nicht ... schon komisch, aber im moment bin ich mit dem allem einfach total ausgelastet ... schaffen ist total anstrengend und auch sonst ist alles irgendwie komisch, ich hab mit niemandem was zu tun, hab einfach keinen wirklichen freundeskreis ... wahrscheinlich bin ich da selbst dran schuld ... aber das ist nicht gut ... grade ich ... ich bin so auf andere leute angewiesen :-( ich merk, dass es mir einfach nicht gut geht ... schlecht nicht, so ist es ja nicht ... aber halt auch nicht gut ... ich bin nicht am chatten, nicht fort, sondern häng immer am rechner rum und fang an zu zocken oder so was ... das ist so schlimm :-( aber was sollte ich denn dagegen tun? wo sind denn meine ganzen "freunde" hin ... hab ich denn noch welche ... an dieser stelle denke ich an die leute, die an mich denken (das sind nicht viele!) und ich versuche doch, alle wichtig zu nehmen ... aber ich merke, dass ich einfach etwas falsch mache ... irgendwie steh ich nämlich jetzt alleine da :-( und das ist nicht gut ... 

so viel zu meinen gedanken ... 

14.8.07 22:35


ich schreib jetzt mal wieder was ... aber viel will ich eigentlich nicht schreiben ... viel gibt es nicht erzählen. eigentlich gibt es zu viel, aber mich beschäftigt im moment so viel, dass ich das eigentlich gar nicht alles erzählen kann. deswegen scherib ich von dem einen, was mich am meisten beschäftigt. meine identität. voll die krise. wo gehöre ich denn hin, für wen und für was bin ich denn gut genug? wem kann ich denn vertrauen? wer vertraut mir? für wen bin ich denn gut genug? alles fragen ... und keine antwort ... :-( alles komisch ... und ich weiß immer noch nicht, wo ich denn eigentlich hingehöre ... alles irgendwie doof ... naja ... damit muss ich leben ... jetzt erst 4 wochen schaffen ... und dann kommt der neuanfang ... der große umbruch ... alles wird neu! hoff ich ...
31.7.07 11:15


So, ich schreibe wieder ... ich kann wieder schreiben ... ich habe Zeit zum schreiben.

 

Was gibts zu sagen?

 

Konfi-Camps waren einfach geil, mehr kann ich nicht dazu sagen. Ach doch, unsere Auftritte als Tokio-Hotel kann man vielleicht noch herausheben, das hat einfach so viel Spaß gemacht.

 

Ansonten ... ein Wochenende mit meinem Schatz ... unvergesslich ... so toll ... kann ich nicht so gut beschreiben ... aber war echt toll ... und nur 2 tage, dann geh ich wieder hoch ... wenns so nur immer sein könnte ...

 

 ansonsten ... ist schule bald aus ... auch nicht schlecht ... und jetzt weiß ich nichts mehr ...

22.7.07 23:14


Das Leben ist schön. Oder besser: Konfi-Camp ist schön.

Grade von dem Mia-Vorbereitungsabend heimgekommen. War echt geil, ich weiß zwar nicht, warum, aber irgendwie macht mir das so viel Spaß, an was es liegt? Vielleicht an der Gemeinschaft, vielleicht, weil ich da Musik und Technik verbinden kann, vielleicht, weil ich da einfach ich sein kann, weil ich da so viel Spaß haben kann, ich weiß es nicht. Aber sicher ist, dass da alle meine Hobbys und so erfüllt werden, dort kann ich einfach so viel haben und vor allem hab ich so tolle Leute um mich, das ist der absolute Hammer.

Naja, davor gibts noch einiges zu tun, nicht nur fürs Camp, wenn ich da so an meine Mathe GFS denke oder an die Physik Klausur nächste Woche ... naja, ist doch irgendwie alles egal, da gibts doch so viel Wichtigeres.

21.6.07 23:40


Was sollen mir schlechte Noten denn schon ausmachen?
19.6.07 12:49


1 Monat und 1^Tag seit dem letzten Eintrag. Und so viel dazwischen. Jungscharfreizeit, ne Woche Ferien und Studienfahrt. Na gut, ich schreib dann mal los, über alles, was mir noch einfällt, was zugegeben nicht immer viel ist.

Zur Jungscharfreizeit: Es war anstrengend, es war nervenaufreibend, es war kräftezehrend, aber es war schön. Ich bin mit den Jungs super zurecht gekommen, das hat mich schon irgendwie erstaunt, aber ich glaub, sie mögen mich auch (Zitat Fabi DiCaro: Du bist mein Lieblingsleiter =)) und das zu wissen ist schon irgendwie toll, das macht Mut! Auf jeden Fall gab es sehr viel Programm. Ein Tag ist immer so abgelaufen, dass zuerst Morgenwache (eine Art Kurzandacht Morgens für die Leiter), dann kurzes Briefing und Besprechung sind, dann die Jungs geweckt werden (dieses Jahr nur einmal mit Gitarre ;-)), dann gibts Frühstück, dann Zimmerkontrolle (zum Glück nur bei den Jungs, bei uns sahs nämlich immer fürchterlich aus) und Getränkeverkauf, dann gabs Bibelarbeit (da komm ich nachher noch genauer dazu), dann kam ein Programmpunkt, dann gabs Mittagessen, dann Getränkeverkauf, dann noch ein Programmpunkt, dann wieder Bibelarbeit, dann Abendessen und dann nochmal ein Programmpunkt. Danach waren die Jungs entweder fertig und sind gleich zur Nachtruhe ins Bett gegangen, oder aber es gab eine Kissenschlacht oder so etwas und sie waren danach dann fertig und sind ins Bett. Natürlich nicht alle freiwillig und so, kann man sich ja wahrscheinlich denken.

Zu den Programmpunkten: Die meisten waren traditionell sportliche Spiele (Fußballturnier, Sportspiele, Geländespiel 1 und 2, Nachtgeländespiel, Stadtspiel, so was eben), aber es gab auch ein Quiz, ein Hausspiel, Basteln und Workshops und bei den Alten sogar noch eine Premiere: Ein Verliererspiel! Das von Tom entwickelte Spiel sollte verdeutlichen, welche Teufelskreise es in Afrika gab. Dabei war es so, dass am Ende keine Mannschaft gewinnen konnte und alle auf der gleichen Entwicklungsstufe waren und nicht mehr voran kamen. War ein sehr gutes Spiel, auch wenn man das nicht immer machen kann, es ging eben nur bei diesem Thema (Afrika - entdecke den Schwarzen Kontinent).

Zu den Bibelarbeiten: Es ging um Charles Mulli. Charles Mulli kommt aus Kenia, hatte eine sehr schwere Kindheit, verlassen von der Familie als Straßenkind, ohne Geld, konnte die Schule nicht bezahlen und nicht weiter zur Schule gehen und dann fand Charles Mulli zu Gott! Und daraufhin wurde sein Leben immer besser, er fand Arbeit, stieg schnell auf, lernte seine heutige Frau Ester kennen und heiratete. Danach gründete er ein Taxiunternehmen, das schnell größer wurde und Charles Mulli berühmter. So berühmt, dass er sogar mit dem kenianischen Präsidenten verkehrte! Und dann gab Charles Mulli alles auf, seine ganze Arbeit, einfach alles und er widmete sein Leben den Straßenkindern Kenias, er baute die MCF (Mulli Childrens Family) auf und kümmert sich heute um sehr viele Straßenkinder und finanziert wird das zum Großteil durch Spenden. So viel dazu, eine sehr interessante Geschichte, wer mehr darüber wissen will, der soll Father to the fatherless lesen, das ist die Geschichte von Charles Mulli.

 

So viel zur Jungscharfreizeit. Jetzt hatte ich danach noch eine Woche Ferien, die ich gar nicht so arg ausnutzen konnte, weil so viel zu tun  war und es am nächsten Samstag auch schon wieder auf Studienfahrt gehen sollte. Wichtig ist, dass ich am Montag beim Stähle war, das ist ein Tischtennis-Geschäft in Reutlingen. Ich war da mit Denis aus meiner Mannschaft und wir haben Schläger und Beläge getestet. Ich brauche  unbedingt einen neuen Schläger. Und ich habe einen gefunden, den perfekten Schläger. Das Holz heißt Donic Waldner Diablo, der Vorhand-Belag Joola Energy 1,8 und die Rückhand traditionell bei mir Tackiness D 1,7. Jetzt will ich unbedingt diesen Schläger kaufen, Problem ist nur, dass ich einfach kein Geld dazu habe. 100 Euro sind eben echt nicht wenig, das ist für mich echt ein Problem, ich kann mit meinem alten Schläger echt nicht mehr so lange spielen, der ist echt ziemlich hinüber. Aber egal, muss jetzt wohl so gehen, bis ich mir nen neuen Schläger kaufen kann. Ansonsten zu den restlichen Ferien, hab bisschen was geschafft und gepackt für die Studienfahrt und lauter so Zeugs gemacht, waren aber ganz gut, sehr ruhig und gemütlich, aber gut!

 

Jetzt komm ich noch zur Studienfahrt, da will ich nur kurz was schreiben, mal schaun, wie lange das wird.  Also am Samstag gings los, 8 Stunden Fahrt, die aber erstaunlich schnell vergingen (Kreuzworträtsel machens möglich). Wir kamen an im Socatal, das von der Landschaft her einfach herrlich ist, ich habe noch nie etwas vergleichlich Schönes gesehen. Es war einfach herrlich. Wir schlugen Zelte auf und ließen den Abend voll gemütlich ausklingen. Am nächsten Tag ging es weiter mit ersten Schwimm- und Rettungsübungen in der Soca und der Koritnica. Es war ... kalt, aber lustig. Nach dem Mittagessen durften wir dann auch in unsere Kajaks sitzen und erste Wildwassererfahrungen im Kajak machen, traversieren und schon ein bisschen paddeln. Der Abend danach wurde wieder sehr gemütlich, an den Tischen beim Karten spielen, labern, Kreuzworträtsel machen oder lesen oder so etwas. Am nächsten Tag gings dann morgens mit Paddelübungen und so weiter und am Mittag starteten wir dann die erste Abfahrt, was sehr schön ist. Man kann dort die Landschaft genießen und treibt oder fährt angestrengt durch ernste Wildwasserpassagen, aber alles ist total schön. Man fährt einzeln hintereinander her, ist Teil einer großen Gemeinschaft, was auch echt schön ist. Der Abend verlief dann so wie eigentlich alle anderen auch, einfach gemütlich und gemeinschaftlich toll! Am nächsten Tag wollten wir den ganzen Tag fahren und Mittag auf dem Wasser (bzw. an einer Kiesbank am Wasser oder so) machen, die Mittagspause wurde dann aber aufgrund starker Regenfälle gestrichen und wir waren dann schon recht früh fertig. Dann ging es aber ab nach Bovec, wo wir dann einkaufen gingen und Eis aßen. Wir waren dann aber trotzdem schon früh fertig und wieder daheim. Am Abend gabs dann gutes Essen von Steffen und Philipp und einen sehr gemütlicher Abend =). Der nächste Tag war Paddelpausetag, wir alle brauchten diesen Tag. Morgens machten wir uns zu 5. mit einem Lehrer auf, einen Berg zu besteigen, 1100 Höhenmeter zu besteigen. Es war schön und die Landschaft von oben war einfach atemberaubend, der absolute Wahnsinn. Mittags gings dann noch zur Socaquelle und noch zu einer Stellung aus dem 1. Weltkrieg (die Soca hieß mal Isonzo --> Isonzoschlachten). Abends waren dann Tom und ich dran mit Kochen. Unser Essen war ... spontan, aber gut. Nudeln eben. Auf jeden Fall sind wir Abends dann noch zu 4. spazieren gegangen, bevor es dann ab ins Bett ging. Die nächsten beiden Tage waren dann wieder vom Paddeln und von Regenfällen geprägt. Die Regenfälle haben uns eigentlich nichts ausgemacht, da wir voll in Neopren gekleidet waren. Die Abende waren, wie alle anderen auch, sehr schön. Am Freitag sind wir nach Bovec Essen gegangen. Es gab danach keinen, der nicht überfressen war, aber das Essen war gut!

Tja, am nächsten Tag wars dann auch schon vorbei, eine tolle Studienfahrt ging zu Ende, ich werde mich immer wieder gerne an die Studienfahrt erinnern, es war eine tolle Zeit mit tollen Lehrern und einer absolut guten Gemeinschaft!

 

So weit, so gut, ich bin wieder da =)  

17.6.07 12:09


Herbert Grönemeyer - Der Weg

Ich kann nicht mehr sehen,
trau nicht mehr meinen Augen,
kann kaum noch glauben
Gefühle ham sich gedreht.
Ich bin viel zu träge
um aufzugeben,
es wär' auch zu früh,
weil immer was geht.

Wir waren verschworen,
wär'n füreinander gestorben.
Ham den Regen gebogen,
uns Vertrauen gelieh'n.
Wir haben versucht,
auf der Schussfahrt zu wenden.
Nichts war zu spät -
aber vieles zu früh.

Wir ham uns geschoben,
durch alle Gezeiten.
Ham uns verzettelt,
uns verzweifelt geliebt.
Wir haben die Wahrheit,
so gut es ging verlogen.
Es war ein Stück vom Himmel,
das es dich gibt.


Du hast jeden Raum mit Sonne geflutet.
Hast jeden Verdruss ins Gegenteil verkehrt.
Nordisch nobel deine sanftmütige Güte;
dein unbändiger Stolz - das Leben ist nicht fair.

Den Firn getanzt in einem silbernen Raum;
vom gold'nen Balkon die Unendlichkeit bestaunt.
Heillos versunken, trunken, und alles war erlaubt,
zusammen in Zeitraffer, Mittsommernachtstraum.

Du hast jeden Raum mit Sonne geflutet.
Hast jeden Verdruss ins Gegenteil verkehrt.
Nordisch nobel deine sanftmütige Güte;
dein unbändiger Stolz - das Leben ist nicht fair.

Dein sicherer Gang, deine wahren Gedichte,
deine heitere Würde, dein unerschütterliches Geschick.
Du hast der Fügung deine Stirn geboten.
Hast ihn nie verraten, deinen Plan vom Glück - deinen Plan vom Glück.

Ich gehe nicht weg,
hab meine Frist verlängert.
Neue Zeitreise -
auf eine Welt.

Habe dich sicher in meiner Seele.
Ich trag dich bei mir, bis der Vorhang fällt.
16.5.07 20:12


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